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Indisches Spinat-Curry mit viel Protein (Palak Paneer) / Vegan

3. Juli 2017
IndischesCurry zum veganen Muskelaufbau

Ich bin ein suuuuper großer Fan von indischem Essen (wer ist das nicht?). Eigentlich gehört es bei uns zum sonntäglichen Abendritual beim Inder essen zu gehen, aber nachdem ich einmal auf meiner Reise nach Malaysia in einem Stadtviertel names “Little India” ein echtes Palak Paneer von einer indischen Großfamilie gegessen habe, ging mir dieses Gericht nie wieder aus dem Kopf und auch der Inder bei uns um die Ecke hat es nie wieder so “original” hinbekommen.

Ich habe sehr viele Versuche gestartet, um an diesen Geschmack auch zu Hause in der heimischen Küche noch einmal heranzukommen und bin meist kläglich gescheitert, aber nach und nach habe ich ein Rezept entwickelt, das ich fast genauso gut finde und das ich immer heranziehe, wenn die Lust auf Palak Paneer mal wieder zu groß wird.

Hier kommt also nach langer Probiererei das Rezept für den Versuch, der sich zumindest annähernd an einen Vergleich mit dem Original wagen kann. Viel Spaß beim Nachkochen 🙂

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1EL Kokosöl
  • 400g TK-Spinat (portioniert)
  • 200g Naturtofu, Palak Paneer oder Schafskäse
  • 2 EL Mandelmus
  • 1 EL Dinkelmehl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 EL Koriandersamen
  • 1 EL Kardamomkapseln
  • 1/2 TL Ingwer oder Galganz
  • 1 TL Curry
  • etwas Chilipulver

Optional: 

  • Reis, Dinkel oder Kartoffeln…


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Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in geschmolzenem Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen. Naturtofu anbraten, falls Schafskäse oder Palak Paneer verwendet wird diesen erst ganz zum Schluss hinzugeben.

Kardamomkapseln und Koriandersamen bestenfalls mörsern (klein hacken oder in ganzen Stücken geht auch, schmeckt aber nicht ganz so intensiv) und zusammen mit den restlichen Gewürzen 1-2 Minuten mit anbraten.

Spinat dazugeben und in der Pfanne tauen und köcheln lassen.

Zum Andicken das Mandelmus und das Dinkelmehl in ca. 200ml Wasser mit einem Schneebesen einrühren und zugeben. Einige Minuten aufkochen lassen. Das Mandelmus braucht einige Zeit, um einzudicken.

Zum Schluss optional den Käse hinzugeben und alles ordentlich mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich serviere dieses Gericht am liebsten mit einer Mischung aus Naturreis und rotem Quinoa, aber einfacher Basmati-Reis schmeckt dazu auch umwerfend!

Ich finde insbesondere die Kardamomkapseln und die Koriandersamen geben dem Gericht das gewisse etwas, aber ich freue mich über eure Erfahrungen, welche Gewürze ihr am liebsten für indische Gerichte verwendet!

Ohne welches Gericht könnt ihr nicht leben oder an welches Gericht habt ihr eine so tolle Erinnerung, dass nichts an das Original herankommt?

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  1. Noch besser wird das Gericht, wenn man nicht mit Wasser aufgießt, sondern frische Tomaten zusammen mit Ingwer püriert und als Saucenbasis nimmt. Mandelmus kann das natürlich auch noch dazu, ich nehm auch gerne Hafersahne für etwas Cremigkeit. Hab den Tip mal irgendwo in nem Blog für authentische indische Küche gelesen – seitdem mach ich es nur noch so und es schmeckt bombe 🙂

    1. Hallo Claudia, das ist ja ein toller Tipp – Danke! Ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren! 🙂

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